Kindernothilfe. Gemeinsam wirken.

Fördern Sie Kinder auf dem Weg in eine bessere Zukunft

In Nepal arbeiten viele Kinder statt zur Schule zu gehen. Besonders in Ziegeleien schuften sie Tag für Tag unter schwersten Bedingungen – körperlich und seelisch. Rund 1,6 Millionen Kinder und Jugendliche sind in Nepal von Kinderarbeit betroffen, 60 % davon sind Mädchen.
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Ohne Bildung bleibt der Kreislauf aus Armut und Ausbeutung bestehen. Deshalb setzt sich die Kindernothilfe dafür ein, dass Kinder nicht nur vor Kinderarbeit, Frühverheiratung und Menschenhandel geschützt werden, sondern auch Zugang zu hochwertiger Bildung erhalten. Denn nur mit Schulbildung haben sie eine echte Chance auf eine bessere Zukunft.

 

So fördern wir Bildung in Nepal:

  • Rückkehr in die Schule: Kinder, die durch Kinderarbeit oder Kinderehen aus dem Schulsystem gerissen wurden, helfen wir gezielt zurück in die formale Bildung. Durch Brückenkurse holen sie den verpassten Lernstoff auf und können anschließend wieder reguläre Schulen besuchen.
  • Aufklärung über Kinderrechte: Bildung bedeutet nicht nur Lesen und Schreiben. In speziellen Schulungen vermitteln wir Kindern Wissen über ihre Rechte und stärken sie darin, sich gegen Ausbeutung und Missbrauch zu wehren.
  • Gemeinden für Kinderrechte sensibilisieren: Gemeinsam mit Journalistinnen und Journalisten, Arbeitgebern, Dienstleistern und Kinderrechtskomitees klären wir die Gesellschaft über Kinderrechte auf. So sorgen wir dafür, dass Kinderrechtsverletzungen frühzeitig erkannt und verhindert werden.

Jedes Kind verdient eine Zukunft durch Bildung! Mit unserer Arbeit ermöglichen wir Kindern in Nepal den Schulbesuch – und damit eine echte Perspektive.

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Informationen rund um das Projekt

Projektbeginn

2023

Projektregion

Gujara, Provinz Madhesh

Fokus

Kinderschutz

Unsere Stimme aus dem Projekt

PROJEKT 31210 -  Besuch bei Familien in dem Muslimischen Dorf Muslim Tole.    Die Mutter Afrida Khatun (18j) erzählt  Sabine Heinrich am 24.01.24 in ihrem zuhause von ihrer Frühverheiratung. Mit 13 Jahren wurde sie mit einem jungen Mann aus dem Nachbardorf verheiratet, inzwischen ist sie eine Mutter von 3 Kindern (2 Söhne, 3j und 3 Mon. und eine 4j Tochter) während eines Projektbesuchs der Kindernothilfe gegen Kinderarbeit und Frühverheiratung in Nepal.

Foto : Jakob Studnar / Kindernothilfe
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"Mich macht es ratlos, wieso diese Kinderarbeit trotz Verbot möglich ist. Das sind alles so smarte Kinder, die eine Chance verdient haben."
Sabine Heinrich, Moderatorin

Eindrücke aus unserem Projekt in Nepal

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Seriös und effizient

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Website-Grafiken zum Kindernothilfe-Jahresbericht 2022 (Quelle: Kindernothilfe)
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Alles, was wir tun, ist darauf ausgerichtet, dass Ihre Spende sicher und direkt bei den Kindern ankommt. Dass wir unsere Aufgabe sehr gut erfüllen, bestätigt uns das unabhängige DZI-Spendensiegel jährlich – seit 1992
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Wir sind gerne für Sie da

Der Infoservice der Kindernothilfe (Quelle: Andreas Hirsch)

Infoservice der Kindernothilfe

0203 7789 111

info@kindernothilfe.de

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